Strategen

Gefragt, als was sie sich beruflich betrachten, würden die Revisleute antworten: als Strategen und Informatiker. Wer‘s genauer mag, könnte sich als strategisch denkenden und handelnden Informatiker bezeichnen. Einen, der es gewohnt ist, das Grosse und Ganze einer Aufgabe zu erfassen und in Zusammenhängen zu denken. Quasi ein Napoleon der Immobilienportfoliobranche, wenn da Waterloo nicht wäre. Was aber mitnichten ein Widerspruch ist; denn mit Revis kein Waterloo, könnte ein Spassvogel einwerfen.

Aber ernsthaft:
Wenn Erfinder und Sachwalter Wert darauf legen, Produkt und Dienstleistung »Revis« explizit als strategisches Immobilien Portfolio Management zu bezeichnen, hat das gute und gewichtige Gründe.

Erstens:
Damit und darin unterscheidet sich Revis von anderen Portfolio Management Systemen. Nicht nur namentlich. Auch in seiner Leistung.

Zweitens:
Revis ist sowohl Instrument wissenschaftlicher Planung und langfristiger komplexer Unternehmensführung wie kurzfristiger Analysen. Damit und mit weiteren hochwertigen Systemelementen erfüllt Revis alle Ansprüche einer strategisch orientierten operativen Geschäftsführung in der Immobilienbranche. Was gesicherte unternehmerische Entscheidungen angeht, wird der Spielraum zwischen »Ist« und »Soll« grösser; gleichzeitig kleiner für Fehlentscheidungen.

Drittens:
Trotz aller Funktionsvielfalt ist Revis schlank und handhabbar geblieben. Fachleute wissen, worauf es ankommt. Zum Beispiel, dass auch eine Strategie des zuverlässigen alltäglichen Gebrauchs zu den Kriterien eines gut funktionierenden Systems gehört.

Viertens:
Revis ist ein in sich geschlossenes, autarkes System. Weder bedarf es zusätzlicher Module noch ist es selbst ein solches (zum Beispiel aus einer Verwaltungs- oder Finanzsoftware). Revis arbeitet Hand in Hand mit Revis. Das vermeidet Missverständnisse und spart Zeit und Geld. Oder?.

 

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